S i n n l i c h k e i t   a l s   b e s o n d e r e   Q u a l i t ä t   d e s   H i e r  &  J e t z t

 

Um Orte für Menschen zu gestalten, ist es wichtig, deren vielfältigen Erfahrungsweisen zu kennen. Es sind nicht ausschließlich die visuellen Eindrücke, sondern zudem wesentlich subtilere Ebenen, die die Wahrnehmung von Raum formen. Sinnlichkeit als eine seltene, aber besondere Empfindung im Erfahren von Orten steht im Zentrum der theoretischen Abhandlung dieser Arbeit.  Daran anknüpfend werden in einer experimentellen Umsetzung Möbel entwickelt.

 

Aus dem Inhalt :

Die geschichtliche Entwicklung der Sinne
Die Sinne – Sehen / Tasten / Hören / Riechen / Schmecken
Die Bedeutung der multisensorischen Wahrnehmung in der Natur
Der Körper als ‚locus of perception’
LeCorbusier:  Eine Architektur für das „wandelnde Auge“
Die haptische Architektur F.L.Wrights
Herzog & De Meuron: Eine Architektur für alle Sinne
Objekteigenschaften als „Wahrnehmungskonstanten“
Sinnlichkeit als besondere Qualität eines ‚Hier&Jetzt’
Experimentelle Umsetzung

 

Eine Arbeit von Daniela Umbach, entstanden als Masterthesis bei Prof. Jens Wendland.

 

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