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FLUSSHOTEL „DRIFT“ – DRIFT ROOMS & DRIFT CAFÉ

 

KATHARINA WEBEL

Master-Abschlussarbeit

WS 12/13

Sich treiben lassen, ausruhen, zurückziehen – an einem Ort, Mitten in der Stadt. Denn Sightseeing und Shopping macht Spaß, doch ist anstrengend. Das etwas andere Bed & Breakfast Hotel schafft einen Ruhepol zum Zurückziehen und Ausruhen. Auf dem ehemaligen Schleusengelände der Festung Landau in der Innenstadt befindet sich der ideale Ort für das Hotelareal. Bestehend aus drei Bereichen erstreckt sich das Gebiet direkt entlang der Queich in zentraler, innerstädtischer Lage. Die Bereiche Café, Eingang/Check-In und Hotelzimmer sind jeweils nach Bestand und Nutzung aufgeteilt und erstrecken sich über das ca. 75m lange Gelände am Fluss.

Das an ein Treibholz erinnernde Gebäude in dem sich die Zimmer befinden ist das Highlight der Anlage und spiegelt am deutlichsten das Konzept wieder. Wie ein Treibholz schwimmt das langgezogene, mit vergrautem Schiffsholz umhüllte Gebilde über die Wasseroberfläche. Das Treibholz – als ein Bild, dass die Vorstellung von Dynamik und Statik, sowie Organik und Skulptur vereint, bildet Ausgangspunkt, Form und Kontext für die Gestaltung des „Hotel“-Baukörpers.

Das Material Holz ist in allen Nutzungsbereichen und Gebäudeteilen wiederzufinden. Es verbindet die drei Bereiche miteinander und bildet den roten Faden, – sei es als Fassadenverkleidung der „drift.room“, die Tischoberflächen im „drift.café“ oder die Terrassendielen im Aussenbereich.

 

 

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Nacht1

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